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HINTERFRAGEN - die Welt in der wir leben und die wir mitgestalten wollen. Wie kann sich die Wissenschaft oder die Kunst als Gesellschaftssystem selbst beobachten? Wie können wir unsere eigenen Forschungsfragen, Arbeitsmethoden und Wirkungsfelder überprüfen?
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INS GESPRÄCH KOMMEN- jeden vierten Monat wird im Bereich "Hinterfragen" ein neues Thema oder Projekt vorgestellt. Vorherige Artikel finden Sie im ARCHIV. >> Sie wollen das THEMA | PROJEKT DES MONATS kommentieren oder hinterfragen? Dann gehen Sie hier zum Blog der RESEARCH ARTS Dialoge. >>

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DAS THEMA DES MONATS (Jan/Apr 2014): »Transition Formate - Wie teilen wir Visionen, Wissen und Erfahrungen?«

"In Transition 2.0: eine Geschichte der Resilienz und Hoffnung in einer ausergewöhnlichen Zeit." Der Film wurde von Emma Goude / Green Lane Films produziert, mit der Animation von Emilio Mula, der Fotografie von Beccy Stark und der Musik von Rebecca Mayes.
 

"In Transition 1.0: von Ölabhängigkeit zu lokaler Widerstandsfähigkeit." Der Film wurde von Emma Goude recherchiert und produziert, mit der Grafik von James Engwell und der Camera von Chris Watson.

transformative symposium



Das "Transformative Symposium" wurde von RIC (Research in Community), in Kooperation mit dem Referat Ökologie und dem Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung, sowie dem Rachel-Carson-Center for Environment und Society organisiert. 15./16. Oktober 2013, HBS Berlin. Fotos: Stella Veciana.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Transition Formate - Wie teilen wir Visionen, Wissen und Erfahrungen Stella Veciana

 

Weltweit sprießen Transition-Initiativen | Initiativen-des-Wandels wie Pilze aus dem Boden. Eine Transition-Town-Initiative beschreibt Gerd Wessling, Mitgründer von Transition Town Bielefeld, als eine kleine Zahl motivierter Einzelner innerhalb eines Gemeinwesens, die die gleiche Sorge umtreibt: Wie kann unsere Kommune auf die Herausforderungen und Chancen reagieren, die durch das Ölfördermaximum und den Klimawandel entstehen? Transition-Towns | Stadt-im-Wandel üben sich im Aufbau von lokalen Strukturen, die resilient gegenüber Peak Oil, Klimawandel und Wirtschaftskrisen sind. Die von Rob Hopkins und Studenten des Kinsale Further Education College in Irland initiierte Transition-Town-Bewegung geht nun bereits in ihr achtes Jahr. Der Transition Initiatives Map des Transition Network’s verzeichnet 1130 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen aus 43 Ländern.

Der Film »In Transition 2.0« (2013), und zuvor »Transition 1.0« (2009), veranschaulichen das Anliegen der Transition-Town-Bewegung. Sie dokumentieren einige der unzähligen Geschichte/n der Transition-Bewegung und „wie Initiativen-des-Wandels auf der ganzen Welt auf die Herausforderungen der abbauenden und kostspieligen Energieressourcen, finanzielle Instabilität und Umweltveränderungen reagieren“. Dazu gehören Geschichten des Gelingens, Geschichten des Scheiterns sowie Geschichten der Überwindung von Schwierigkeiten. »In Transition 2.0« zeigt u.a.: die Zukunftsvisionen der Aldeia das Amoreiras in Portugal, der bereichernde Einfluss der Whitney Avenue Stadt Farm in Pittsburgh, der erste Gemüse Garten auf einem Londoner U-Bahnhof der Transition Kensal to Kilburn, die gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat der Transition Monteveglio in Bologna, die Konflikte der Transition Stadt Lancaster, das Zusammenkommen von Transition-Gruppen in London, um sich gegenseitig zu unterstützen und Burnouts zu minimieren, der Einführung der Komplementärwährung des Brixton Pounds in London, die kleinen Gemüsegärten und Permakultur Ausbildung der Heal the Soil CSA in Auroville, Indien, oder das Lyttelton Projekt in Neuseeland, das eine Zeitbank für Erdbebenbetroffene aufbaute. 

Die Filme bringen die Vielfalt der Visionen, Wissen und Erfahrungen der Transition-Initiativen zusammen. Dieses Ziel, die vielen einzelnen Initiativen-des-Wandels zu verbinden, verfolgte auch das „Transformative Symposium: Welche Forschung brauchen Pioniere des Wandels?“ Das Symposium steht im Kontext des Wissenschaftsjahres „Nachhaltigkeit – Projekt Erde“ und des Appells des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung für Globale Umweltfragen (WBGU), Transformations- und transformative Forschung zu Pionieren des Wandels zu fördern. Pioniere der Initiativen, Wissenschaftler/innen und Vertreter der Wissenschaftsförderung wurden eingeladen gemeinsam über eine Forschung für Transformation zu diskutieren. Zu den Pionieren der Initiativen-des-Wandels gehörten Vertreter aus Ökodörfern, Transition Towns, Commons, Ansätze der Gemeinwohlökonomie und Energiewendegenossenschaften bzw. zu denen der Wissenschaft Vertreter aus der sozial-ökologischen Forschung sowie Transformationsforschung.

Ausgiebig diskutiert wurden die Leitfragen des Symposiums u.a. was die Pioniere des Wandels für die Gesellschaft und eine Kultur der Nachhaltigkeit konkret beitragen können, welche transdisziplinären Forschungsansätze und konkreten Forschungsprojekte es dafür braucht, wie der Staat Wissenschaft in seiner Vermittlerrolle stärken kann und welche Bedingungen Pioniere des Wandels darin unterstützen, mit ihren sozial-ökologischen Innovationen und ihrer gelebten Praxis aus ihren gesellschaftlichen Nischen zu kommen und mehr Breitenwirkung zu erzielen. Letztlich, ging es um die Frage wie die Visionen und Bedarfe der "Real-Labore" [1] der Graswurzelbeweger/innen mit den Forschungs-Laboren der Wissenschaftler/innen ausgetauscht und zu neuen Allianzen zusammengeführt werden können. Das Symposium bot dafür ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichen Formaten der Diskussion und des Austausches an: von den üblichen Inputs, Podiumsdiskussionen, Panels über interaktive räumlich inszenierte Diskussionen im Markt der Möglichkeiten, World Cafés und transdisziplinäre Forschungswerkstätten bis zum künstlerisch-wissenschaftlichen Format des Scientific Theater.

Die Einführung in das World Café erfolgte über den Markt der Möglichkeiten bei dem alle Teilnehmer des Symposiums sich auf einer kreisförmigen Folie, die auf dem Boden ausgebreitet war, positionierten. Auf der Folie waren Systembedingungen (ökologisch, ökonomisch, sozial), menschliche Bedürfnisse (Autonomie, Entwicklung, Verbundenheit, Tätigkeit, Gesundheit, Subsistenz, Verständnis, Partizipation) und Umsetzungsbereiche (Soziale Strukturen, Institutionell Politisch, Technisch Materiell, Werte&Normen, Kunst&Ästhetik) aufgedruckt. Felix Wagner regte die Teilnehmer dazu an, sich auf die ihnen naheliegesten Interessenfelder zu stellen und sich vorzustellen bzw. persönliche Anliegen hinsichtlich der "Großen Transformation" zu formulieren. Die Diskussionen bekamen im Stehen eine räumliche und dadurch dynamischere Dimension, da sich die Teilnehmergruppen wortwörtlich immer näher kam. Auf der anregenden Diskussion aufbauend, folgten die Gespräche des World Cafés. Im Sinne des Futur Perfekts, ging es hier um die Frage wie wir zu einer lebenswerteren Zukunft beigetragen werden haben, um das Denken aus der Zukunft in unsere Gegenwart.

Das Format des Improvisations-Theaters stellte eine besondere Bereicherung des eher akademisch politisch ausgerichteten Symposiums dar. Die Beiträge des Forumtheaters act-back Zürich trugen zu einer unüblichen humorvollen Selbstreflektion und aufgelockerten Stimmung bei. Im Verlauf der zwei Tage wurde mit viel Witz immer wieder die Transformations-Szene selbst aufs Korn genommen und somit den Anwesenden neue Erfahrungs-, Denk- und Gestaltungsräume ermöglicht. In einer ersten Inszenierung, spielten die Schauspieler ein Stück bei dem die Prinzessin eines Königsreichs versucht ihren Vater zu überzeugen, seine Bauern vom Kartoffelanbau abzubringen. Dieser sein durch Kohl zu ersetzen , da nur so die Bevölkerung von der Fressgier des nahenden Drachens des Nachbarkönigreiches befreit werden könne. In einer zweiten Inszenierung, wurde das Publikum gebeten, diese Fabel des Feudalzeitalters auf eine Gegenwartsgeschichte der Demokratie zu übertragen. Das Publikum sprudelte an Ideen und improvisierte sogar ein eigenes Stück. In einer dritten Inszenierung, präsentierten Stipendiant/innen der Heinrich Böll Stiftung HBS unter Leitung des Forumtheaters act-back die Dilemmas der Transformationsforschung aus ihrer Perspektive.

Selbstkritische Stimmen wurden auch während der Forschungs-Werkstätten laut, die sich nicht nur auf die Rolle der Wissenschaft als Vermittler auf dem Weg zur großen Transformation bezogen, sondern auch inwiefern die Wissenschaft wirklich im Interesse der Initiativen forsche. Diese Fragen geht auch das Transition Research Network nach, worauf ich später noch einmal eingehen werde. Trotz Kritik, erwies sich das Format der Forschungs-Werkstätten insgesamt als kreative Brutstätte neuer Projekte und Ideen, wie sie Gesa Maschkowski[2] im Einzelnen beschreibt: Gemeinsam mit Eva Stützel moderierte sie Forschungs-Werkstatt "Respekt und Freiraum für das Erfahrungswissen und die Protagonisten", aus der sich die Gruppe  „Frei-, Denk- und Tauschraum“ bildete und die eine Transdisziplinäre Bildungswerkstatt anregte. Die Forschungswerkstatt von Sandra Mende / RIC schlug eine webbasierten „Plattform Pioniere des Wandels" vor, die transformatives Erfahrungswissen, Methoden sowie Forschungsergebnisse zugänglich macht. Während die von Prof. Uwe Schneidewind moderierte Forschungswerkstatt darüber reflektierte wie aus Initiativen und Ökodörfen „Reallabore des Wandels“ zu gestalten seien, die die Erfolgsfaktoren im sozialen Bereich erforscht und zu anwendbaren Transformations-Werkzeugen bündelt, so Jonathan Klodt. Ob und wie sich diese Vorschläge umsetzen werden, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

Maschkowski ist auch Initiatorin der Arbeitsgruppe „Transition Forschung“ des deutschsprachigen Transition Netzwerkes D/A/CH, das den Forschungsbedarf und die Forschung zu Transition Initiativen aufnimmt und vermittelt. Diese orientiert sich an den Zielen des zuvor erwähnten britischen Transition Research Networks, das nach dem Motto des "building mutually beneficial relationships between transition activists and researchers" agiert. Das Transition Research Netzwerk erstellt u.a. Evaluationen zum Impact von Transition-Initiativen als auch Studien zu den Erfahrungen und Herausforderungen bisheriger Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Transition-Initiativen, wie beispielsweise die Studie »Connection, participation and empowerment in community-based research: The case of Transition Town Movement[3] . Zum anderen, entwickelt das Netzwerk Forschungsprotokolle bzw. Forschungsrichtlinien für eine Transition-Forschung auf Augenhöhe. Außerdem bietet es einen »Transition Research Marketplace«, wo Wissenschaftler/innen und Transitioners, die ein Vorhaben vorstellen wollen, sich eintragen können.

Ob nun die Transition Research Bewegung sich offline oder online trifft, Fazit ist, dass die Transition-Bewegung in das Wissenschaftssystem vorgedrungen ist und dabei nicht nur die Forschungsinhalte, sondern auch die Austauschformate transformiert. Die Entwicklung neuer Kommunikationsformen, die »Transition-Formate« der Zukunft, versprechen ein spannendes Erprobungsfeld für alle beteiligten Akteure zu werden, insbesondere für hybride künstlerisch-wissenschafliche Profile und Projekte.

1. Die Expertenkommission „Wissenschaft für Nachhaltigkeit“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg beschreiben in ihren Empfehlungen zivilgesellschaftliche Initiativen als Orte, „an denen gesellschaftliche Herausforderungen mit transdisziplinären Forschungs- und Lehrdesigns verknüpft werden“ können (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, 2013, S. 31). Diese Orte werden als Reallabore bezeichnet, die den experimentellen Rahmen stellen können, „um in ausgewählten Bereichen `vom Wissen zum Handeln` zu kommen“ (ebd.).
Prof. Dr. Uwe Schneidewind kritisierte in seiner Stellungnahme vor dem Deutschen Bundestag die Forschungspolitik (Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung) die mangelnde Einbeziehung der Zivilgesellschaft (Schneidewind, 2012, S. 2) und verwies auf die Bedeutung der „Labore“ in den Städten und Regionen für die „Transformationsforschung" als Forschungsinfrastrukturen.

2. Siehe: Gesa Maschkowski, Eindrücke vom Transformativen Symposium: Welche Forschung brauchen Pioniere des Wandels? Link: http://www.transition-initiativen.de/group/transition-forschung/forum/topics/bericht-vom-transformatives-symposium-welche-forschung-brauchen (01.11.2013)

3. Rhys und Ute Kelly der University of Bradford befragten in dieser Studie mehrere britische Transition Initiativen zu ihren Erfahrungen mit Wissenschaftlern und stellten folgende Faktoren für erfolgreiche Forschungskooperationen fest: die Persönlichkeit des/der Wissenschaftlers/erin, insbesondere Transparenz über das Forschungsprojekt, echtes Interesse, die Bereitschaft, praktische Arbeiten in der Initiative zu übernehmen und die Fähigkeit vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Mehr Information unter: http://www.transitionresearchnetwork.org/experiences.html


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stella veciana

Dr. Stella Veciana - Studium der Experimentellen Kunst an der UdK Berlin, Computer Arts an der School of Visual Arts in New York und Kulturpolitik&Management an der Universität Barcelona. Gastprofessur an der Fakultät der Bildenden Künste in Barcelona und Autorin von Online-Mastermodulen beim Postgraduierten Institut von Madrid. 2004 Promotion mit dem Titel "Research Arts: die Schnittstelle Kunst, Wissenschaft und Technologie als Wissens- und Handlungsfeld" an der Universität Barcelona.


 

DAS ARCHIV PROJEKTE und THEMEN des Bereiches "Hinterfragen" 2014

#fablab
Januar 2014

DAS THEMA DES MONATS (Jan/Apr 2014): »Transition Formate - Wie teilen wir Visionen, Wissen und Erfahrungen?« Stella Veciana.

Langsam organisieren sich immer mehr Pioniere aus der Wissenschaft und den Initiativen-des-Wandels in Transition-Forschungsgruppen. Bei den Transformationsprozessen, die die Akteure durchlaufen werden nicht nur die Forschungsinhalte in Frage gestellt, sondern auch die Austauschformate. Es bedarf neuer »Transition-Formate«. Tatsächlich werden sie bereits auf Veranstaltungen und Online-Plattformen vielfältig weiter entwickelt. mehr

PROJEKTE und THEMEN des Bereiches "Hinterfragen" 2013

PetzerFreiheitSeptember 2013

DAS THEMA DES MONATS (Sep/Dez 2013): »Erzählungen aus der Gegenwart sichtbar machen«: Pia Lanzingers’ Ästhetik des Commoning. Stella Veciana im Austausch mit Pia Lanzinger.

Seit den Neunziger Jahren sind öffentliche Beteiligungsprozesse und das Geschichten Erzählen (Storytelling) die künstlerische Arbeitsstrategie von Pia Lanzinger. Mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Methoden und künstlerisch erweiterter Gestaltungsformate hat sie die verschiedensten Beteiligungstiefen von Partizipation in unterschiedlichsten urbanen und ruralen Kontexten entwickelt. Diese Vorgehensweisen entspricht einer emergenten künstlerischen Praxis des Commoning. mehr

TresPiezasMai 2013

DAS PROJEKT DES MONATS (Mai/Aug 2013): »Drei Stücke für Straßenkehrer. Vom Unsichtbaren zum Sichbaren«. Pia Lanzinger.
Im historischen Zentrum von Mexiko-Stadt wurden drei Bühnen aufgestellt, auf denen drei Aufführungen mit Barrenderos (Straßenkehrern) stattfanden. Die Straßenkehrer, die in der Umgebung gewöhnlich den anfallenden Müll beseitigen, werden in der Öffentlichkeit genauso wenig wahrgenommen, wie das Müllproblem selbst, das die Stadt bereits heute vor unlösbare Aufgaben stellt. Mit den Aufführungen wurde diese tendenzielle Unsichtbarkeit für einige Momente aufgehoben, indem sich die Barrenderos, die ihre Stücke weitgehend selbst konzipierten, als Personen mit einer eigenen Perspektive und eigenen kulturellen Ansprüchen präsentieren. mehr

MPotrc_dez12Januar 2013

DAS PROJEKT DES MONATS (Jan/Apr 2013): Marjetica Potrč, Der "Shared Space | Gemeinsam genutzter Raum" der Städte. Stella Veciana. - Potrč hinterfragt nicht nur unsere Vorstellungen von der Stadt und wie wir in ihr leben wollen, sondern schafft konkrete Handlungsfelder wo Nachbarn ihre Visionen der Stadt kreativ umsetzen und mitgestalten können. Dabei wirft ihre künstlerische Strategie aus der Perspektive der Commons nicht nur neues Licht auf das "System Stadt", sondern auch auf das "System Kunst". Das klassische "Kunstobjekt" wird zum "relationalen Objekt" und die utopische Beuysche soziale Plastik bekommt Boden-haftung in der mundanen Welt der Stadtgärtner. Welche möglichen Fragestellungen in diesem Kontext für die Wissenschaft relevant werden könnten, kommt ebenfalls zur Sprache. mehr

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