RESEARCH ARTS
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Die RESEARCH ARTS Plattform sammelt und diskutiert neue Forschungsansätze und -modelle, die in Zusammenarbeit von Künstlern, Wissenschaftlern, Ingenieuren und interessierten Wissenschaftsbürgern entwickelt werden. Das e-Journal publiziert aktuelle Themen und Projekte* dieser Forschungsgemeinschaft. Ziel ist zu einer eine Forschungsagenda in diesem Bereich beizutragen, die zu einer nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft beiträgt.
Mehr Information zu den vier Forschungs- und Handlungsbereichen >>

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Leben in zukunftsfähigen Dörfern – Ökodörfer als Katalysatoren nachhaltiger ländlicher Entwicklung

Seit über 20 Jahren unterstützt das globale Ökodorf Netzwerk GEN eine nachhaltige Regional- und Dorfentwicklung. Das Projekt zielt darauf ab, die weltweit gesammelten Methoden und Bildungsformate in partnerschaftlichen Dorf-Kooperationen (in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt) über ein innovatives ganzheitliches Vorgehen verfügbar zu machen und darüber hinaus weitere ländliche Gemeinden anzuregen und zu ermutigen.
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Der Film dokumentiert das vom Umweltbundesamt geförderte Projekt "Leben in zukunftsfähigen Dörfern".

 


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Schwarzmarkt_Halle_PerspektiveLand

„Wie vom Land sprechen?“ - Thema des "Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen"
Am 19. September 2018 hat der "Schwarzmarkt für nützliches Wissen und nicht-Wissen" den TRAFO-Ideenkongress der Kulturstiftung des Bundes in Halle eröffnet. Der Schwarzmarkt wurde von der Künstlerin Hannah Hurtzig geschaffen als "ein Schau- und Produktionsraum, in dem erzählerische Formate der Wissensvermittlung verhandelt werden". In einer "lebendigen "Archiv-Installation", können Besucher 30-minütige Einzelsitzungen mit Expert*innen buchen oder sich per Kopfhörer über das Schwarzmarktradio einzelnen Gesprächen zuschalten. In diesem Schwarzmarkt haben 60 Expert*innen ihr Wissen, ihre zukunftsweisende Projekte und ihre Erzählungen zum Thema Perspektive Land angeboten. mehr >>

Das RAABLABS Projekt

untersucht neue Möglichkeiten des Lesens und der Informationsverarbeitung. Es experimentiert mit der Überbrückung von künstlerischen und wissenschaftlichen Instrumenten und Methoden zum Aufbau von neuen Wissens- und Handlungsfeldern. Raablabs überträgt Wissensarchive in Raum-, Klang- und Spielerfahrungen.

Es werden vorhandene Wissensarchive in unserem kollektiven Gedächtnis mit neuen Werten und Bedeutungen belebt und damit Möglichkeiten geschaffen, die herausfordernden Fragestellungen unserer Zeit zukunftsgerecht weiterzuentwickeln.
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Die VIER FORSCHUNGS- und HANDLUNGSFELDER der RESEARCH ARTS:

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das Forschen - darüber, wie wir leben wollen und wie wir zusammen leben wollen. Wir leben in einer Welt in der die Wissenschaft immer mehr Einfluss auf öffentliche Meinung und politische Entscheidungen nimmt. Was können künstlerisch-wissenschaftliche Ansätze zu nachhaltigen Fragestellungen und Handlungsfeldern beitragen? Zu den Inhalten >>

ra_ue

das Übersetzen - zwischen den vielfältigen Sprachen der Wissenschaft, der Wahrnehmung von Realität, und den Wertevorstellungen bzw. Gedächtnisformen. Wie können wir uns verständigen? Wie können wir unser sich immer weiter entwickelndes Wissen übersetzen, vergleichen, kommunizieren und archivieren? Welche Herangehensweisen und Handlungsfelder helfen uns Brücken der Verständigung zu schlagen? Zu den Inhalten >>

ra-eyes

das Hinterfragen - der Welt in der wir leben und die wir mitgestalten wollen. Wie kann sich die Wissenschaft oder die Kunst als Gesellschaftssystem selbst beobachten? Wie können wir unsere eigenen Forschungsfragen, Arbeitsmethoden und Wirkungsfelder überprüfen?
Zu den Inhalten >>

sozconstr

das Kooperieren - um partizipative Prozesse zwischen den "ExpertInnen aus verschiedenen Disziplinen" und den "ExpertInnen des Alltags" kreativ zu gestalten. Was kann die Research Arts für eine Transformation zu einer global nachhaltig handelnden Gesellschaft beitragen? Wie können wir zusammenarbeiten?
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